Jedes Kind, welches in oder mit einem Kinder-Fahrzeug unterwegs ist, sollte einen Kinderfahrradhelm tragen. Ein Unfall kann schnell passieren und ein Fahrradhelm ist eine gute Möglichkeit, den Kopf des Kindes zu schützen und gleichzeitig eine gute Hinterlüftung zu haben, damit das Kind unter dem Fahrradhelm nicht zu sehr schwitzt.
Ab dem Zeitpunkt, ab dem das Kind mit einem Fahrrad unterwegs ist, gehören Kinderfahrradhelme zur „Pflichtausstattung“. Zumindest, wenn sie auf Straßen mit Bordsteinen unterwegs sind. Die optimale Passform der Kinderfahrradhelme ist das wichtigste Kriterium. Er muss unbedingt fest am Kopf sitzen, denn wenn die Kinderfahrradhelme am Kopf hin- und her rutschen, dann haben sie den Großteil ihres Schutzes verloren.
Damit das auch umgesetzt werden kann, muss der Kopfumfang mit Hilfe eines Maßbandes ausgemessen werden. Da die Kinderfahrradhelme-Erzeuger meistens die Größen nach Kopfumfang bemessen, werden sie auch so in den Kinder-Geschäften ausgestellt. Nicht nur die Farben sollten passen, sondern auch die Gurte des Fahrradhelmes nicht zwicken oder scheuern.
Auch kann es bei billigen Fahrradhelmen passieren, dass sie vom Verschluss her nicht optimal zu handhaben sind oder das die Verschlussarretierung hakt. Also am sichersten ist es, wenn sie den Kinderfahrradhelm kaufen auch das Kind mit dabei haben, denn das Kind wird es dann auch schlussendlich sein, welches diesen Kinderfahrradhelm aufsetzen und bedienen muss.
Je nach Ausstattungsmerkmal und Preisgefüge haben viele dieser Kinderfahrradhelme sogar ein Insektengitter und verfügen über eine tolle Luftdurchlässigkeit und dennoch über entsprechenden Schutz des Kinderkopfes bei einem eventuellen Sturz. So gut das eigene Kind auch immer fahren sollte, andere können immer unachtsam sein. |